Depressionen und Fibromyalgie

Depressionen und Fibromyalgie

Depressionen und Fibromyalgie sind belastende Erkrankungen, denen die Schulmedizin häufig hilflos gegenüber steht. Beide neuroentzündlichen Erkrankungen können durch dentale Materialien oder Entzündungen im Mund ausgelöst werden.

Die Fibromyalgie wird auch als Weichteilrheumatismus bezeichnet. Sie ist charakterisiert durch Schmerzen im Bereich der Muskeln, Sehnen und Sehnenansätze. Die Betroffenen klagen allerdings fast immer zugleich über weitere Symptome wie ein Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen und Beschwerden, die an eine Depression denken lassen. Dies erklärt, warum die Erkrankten häufig von Arzt zu Arzt wechseln, ohne je wirkungsvolle Hilfe zu erfahren. Sie hören nicht selten, dass organisch nichts feststellbar sei.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass aus jeder Brücke, jeder Krone, jeder Füllung und auch aus Kunststoff-Füllungen Bestandteile freigesetzt werden und ein Teil von ihnen vom Organismus aufgenommen wird. Diese Fremdstoffe werden sofort vom Immunsystem erkannt. Durch die sog. Fresszellen (Makrophagen) versucht das Abwehrsystem, die dentalen Bestandteile zu entsorgen. Dabei werden große Mengen von Entzündungsbotenstoffen freigesetzt. Diese hemmen den Serotonin- und Melatonin- Aufbau aus Tryptophan.

Das geringe Vorhandensein des Glückshormons Serotonin kann Depressionen und Angstzustände zur Folge haben.