Brustkrebs & Zähne:
Gefahr durch RANTES Faktoren

Welchen Einfluss haben Kieferentzündungen auf Brustkrebs?

Chronische Entzündungen im Kieferknochen setzen Botenstoffe wie RANTES frei, die das Immunsystem schwächen und die Tumorabwehr behindern.

Bei Brustkrebspatientinnen korrelieren hohe RANTES-Werte häufig mit Fernmetastasen und einer reduzierten Fähigkeit des Körpers, Krebszellen effektiv zu bekämpfen.


Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Statistiken zeigen, dass 20 bis 30 Prozent der Patientinnen mit frühem Brustkrebs Rückfälle oder Fernmetastasen trotz initial erfolgreicher Primärbehandlung erleiden.

Aktuelle onkologische Fachveröffentlichungen belegen, dass Entzündungsbotenstoffe das Immunsystem massiv unterdrücken.

Für eine erfolgreiche Genesung ist es essenziell, dass nicht nur im Tumorbereich, sondern im gesamten Körper Entzündungsprozesse gestoppt werden. Die ganzheitliche Zahnmedizin identifiziert hierbei chronische Störfelder im Kiefer, die als permanente Quelle für diese Belastungen fungieren und die systemische Immunleistung mindern.

Was sind RANTES-Faktoren und wie beeinflussen sie die Onkologie?

RANTES-Faktoren sind spezifische Entzündungsmarker (Chemokine), die in chronisch entzündeten Kieferarealen produziert werden und die Immunabwehr im Brustgewebe gezielt schwächen.

In onkologischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass Brustkrebstumore oft eine hohe Konzentration dieser Botenstoffe aufweisen. Diese RANTES-Faktoren stammen häufig aus sogenannten fettig-degenerativen Kieferknochenauflösungen (FDOK). 

Obwohl diese Prozesse im Mundraum oft schmerzfrei verlaufen, streuen sie Botenstoffe über die Blutbahn in den gesamten Organismus. Dies führt dazu, dass die natürliche Fähigkeit des Immunsystems, Metastasen zu erkennen und zu eliminieren, signifikant herabgesetzt wird.

Wie werden immunologische Störfelder im Kiefer diagnostiziert?

Die Identifikation dieser Risikofaktoren erfolgt durch präzise immunologische Blutanalysen sowie moderne bildgebende Verfahren zur Darstellung der Knochendichte und Entzündungsaktivität.

Ein spezialisierter Bluttest misst die aktuelle Konzentration der RANTES/CCL5-Werte im Serum der Patientin. Ergänzend ermöglichen digitale Volumentomographien (DVT) oder Ultraschalluntersuchungen des Kieferknochens, versteckte Entzündungsherde exakt zu lokalisieren.

Diese Diagnostik stellt sicher, dass Zusammenhänge zwischen dentalen Belastungen und der onkologischen Situation objektiv bewertet werden können. Dr. Koch betont, dass bei jeder Krebserkrankung oder bei Krebsverdacht die Untersuchung durch einen ganzheitlich tätigen Zahnarzt zwingend zum Therapieprotokoll gehören sollte.

Rufen Sie uns an
oder buchen Sie einen Termin online.
Wir freuen uns!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Dr. Koch Zahnärzte

Dr. Koch Zahnarztpraxis

Bahnhofstraße 38
44623 Herne

Tel. 0 23 23 - 95 25 25
Fax. 0 23 23 - 95 25 326

willkommen@praxis-dr-koch.de
www.praxis-dr-koch.de

Sprechzeiten*

Montag bis Donnerstag
07:30 - 18:30 Uhr

Freitag
07:30 - 17:30 Uhr

* In Urlaubszeiten können die regulären Sprechzeiten abweichen.

Telefonische Erreichbarkeit

Kontaktieren Sie unser Rezeptionsteam gerne
telefonisch oder per E-Mail.

Sollte Ihr Anruf nicht direkt entgegengenommen werden,

steht Ihnen rund um die Uhr
unser digitaler Telefonassistent
zur Verfügung - wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Schmerzsprechstunde*

Montag bis Freitag
07:30 - 08:30 Uhr

* Bitte melden Sie sich

telefonisch an.