Keramikimplantate für chronisch Erkrankte und Allergiepatienten

Bleiben Sie gesund ohne Metall im Mund

Viele Patienten lehnen es ab, Metall im Knochen zu haben und fordern biologische Materialien. Umweltmediziner warnen vor gesundheitlichen Belastungen. Erstmals in der Geschichte der ZahnMedizin steht zur Behandlung dieser metall-sensiblen Patienten ein zugelassenes und langzeiterprobtes metallfreies Implantat zur Verfügung. Umweltmediziner fordern, grundsätzlich kein Metall mehr in der Mundhöhle zu verarbeiten.

 

Ästhetisch und bruchfest

Geschätzt werden die neuen Keramikimplantate auch für ihre ästhetischen Vorzüge. Dank ihrer hellen, zahnähnlichen Farbe gehören dunkel schimmernde Metallränder im Gebiss, wie sie bei Titanimplantaten vorkommen, der Vergangenheit an. Keramikimplantate sind daher auch für den Einsatz im Frontzahnbereich ideal.

Ein weiterer Vorteil des Zirkonoxid-Implantats besteht in seiner Biegefestigkeit. Sie ist viermal so hoch wie bei Titanimplantaten, so dass das Risiko einer Fraktur extrem gering ist. In puncto Kosten gibt es zwischen einem Keramik- und Titanimplantat keinen nennenswerten Unterschied.

Zirkon – das weiße Gold

Zirkon ist ein Mineral. Mittels verschiedener Veredelungsprozesse entsteht daraus der Werkstoff für die Keramikimplantate. Heute gilt es als perfektes Dentalmaterial. Das “weiße Gold” löst keine Fremdkörper-Reaktionen aus und überzeugt durch Stabilität und Ästhetik. In zahlreichen klinischen Studien hat es diese Qualitäten bewiesen.

Keramikimplantate sind gesunder als Metallimplantate

Chronisch kranke Patienten und Menschen, die zu Unverträglichkeits-Reaktionen und Allergien neigen, sollten sich vor dem Einsatz eines Implantats von einem Spezialisten umfassend beraten und einen Verträglichkeitstest durchführen lassen. Mit Hilfe eines solchen Tests kann der Implantologe feststellen, ob der Patient auf einen Werkstoff sensibel reagiert und welche Dentalmaterialien für ihn am Besten geeignet sind. Umwelt-Zahnärzte sind in der Lage vor dem Einsetzen festzustellen, ob Implantate Nebenwirkungen, wie z.B. Allergien oder rheumatische Entzündungen entwickeln können.

Chronisch kranke Menschen, und Personen, die auf Metalle sensibel reagieren, mussten bisher auf Implantate verzichten. Der Zahnersatz, der in der Regel aus dem Edelmetall Titan oder aus Metall-Legierungen besteht, kann bei Allergikern, Diabetikern, Rheumatikern und Patienten mit Stoffwechsel oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen Unverträglichkeitsreaktionen und Entzündungen auslösen. Das Immunsystem dieser Menschen reagiert auf Fremdkörper besonders empfindlich.

Jetzt können auch diese Patienten mit modernem Zahnersatz versorgt werden – nämlich mit der neuen Generation von Keramikimplantaten. Zirkonimplantate wachsen besonders gut in den Kieferknochen ein – und auch die Zahnfleischbildung um das Implantat verläuft günstiger als bei Titanimplantaten. Gegenüber Temperaturschwankungen ist das Material unempfindlich. Wechselwirkungen mit anderen dentalen Werkstoffen sind unbekannt. Damit erfüllen Keramikimplantate hohe Anforderungen an einen körperverträglichen Zahnersatz. Keramik-Zahnimplantate sind hygienischer und führen nicht zu Belagsanlagerung. So können keine Entzündungen, wie bei Titan-Zahnimplantaten, entstehen.

Ein Wort zu den Kosten

Die Kosten für ein Keramik-Implantat inkl. Material und chirurgisches Honorar belaufen sich auf ca. € 1.300,00. Falls das Knochenangebot zur dauerhaften Fixierung des Implantates nicht ausreicht, ist ein Knochenaufbau (Augmentation) erforderlich, der gesondert in Rechnung gestellt werden muss.

 
 

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